- Google Translator – Schnittstelle für Online-ÜbersetzungDas Programm Google Translator ist für Online-Übersetzungen mit Hilfe des Sprachtools der Suchmaschine Google für Übersetzung bestimmt. Aktive Internetverbindung ist also notwendig, ohne dass ein Browser geöffnet werden müsste.
(mehr …) - Neue Sprachen bei Google Translate: Afrikaans, Irisch, Isländisch, Jiddisch, Malaiisch, Mazedonisch, Swahili, Walisisch, WeißrussischDie Online-Übersetzungsmaschine Google Translate ist seit Anfang September um 9 neue Sprachen reicher, sein Angebot beträgt nun also 51 Sprachen, die insgesamt 2550 Sprachpaare bilden. Damit sind nicht nur alle Amtssprachen der Europäischen Union abgedeckt (das Irische fehlte bislang), sondern gleichzeitig auch 99 % der wichtigsten Internetsprachen. Google Translate begrenzt sich lange nicht mehr nur auf die Maschinenübersetzung von Webseiten. Es werden auch E-Mails in Google Mail, RSS-Nachrichten im Google Reader oder Dokumente in Google Docs zur Übersetzung angeboten. (mehr …)
- Lokalisierung und ihre ProblemeLokalisierung wird sehr häufig mit der Übersetzung der Software-Benutzeroberfläche in Verbindung gebracht. Ihr Begriff umfasst aber noch wesentlich mehr: Es handelt sich um die Anpassung des Produktes an die Zielkultur, nationale Gewohnheiten. Neben der Übertragung von Texten von einer Sprache in die andere schließt sie also z. B. auch Anpassungen des Datum- und Zeitformats, der Währung, Staatsfeiertage, Zeitzonen u. dgl. ein.
Beispiel einer weniger gelungenen Lokalisierung ins Deutsche
(mehr …) - Ostrava: Spuren deutscher Vergangenheit 2.Ein anderes Exemplar von einem linguistischen Zeugen aus der Zeit vor 1945.
Kanaldeckel an der Kreuzung Sokolská/Českobratrská in der Nähe der Ökonomischen Fakultät
Foto: © Radim Sochorek - Bestellung im Geschäft: 15 PariserHeute im Geschäft mitgehört: "- Sie wünschen sich?" "- 15 Pariser." Nein, es war nicht in einer Drogerie. Ein junger Mann wollte bloß in einem Feinkostgeschäft 150 Gramm Pariser Salat bestellen. Warum 15? Wie in Tschechien üblich – wohl ein österreichisches Erbe – wird im Geschäft an der Theke bei der Bestellung Dekagramm benutzt. Der sprachökonomisch formulierte Kundenwunsch entbehrt jede Redundanz, aus dem Kontext heraus konnte die Verkäuferin dennoch sofort verstehen, worum es geht. SMS-Sprachstil in der Praxis.
Pariser Salat in einer praktischen "14-dag-Verpackung"
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