Aus der Welt zwischen zwei Sprachen

  • Unsere Tastaturen 1: Deutschschweizer Import und Umbau auf deutsch-tschechische
    Unsere historisch erste Computertastatur der Marke Microspot haben wir zusammen mit dem ersten PC im Frühjahr 1994 in Zürich gekauft. Sie hatte die deutschschweizerische Belegung. Wegen komplizierter Handhabung von deutschen Sonderzeichen (s. w. u.) wurde sie nach dem Kauf mit eigens gemachten Aufklebern aus Abreibebuchstaben auf Etiketten überklebt. Die Tastenbelegung entsprach nach dieser Neubeschriftung und der entsprechendem Softwareumstellung der deutschen Standardtastatur. Schweizer Tastatur nach Umbau auf Deutsch/Tschechische Die spezifischen Zeichen der deutschen Standardtastatur wurden mit Rubbelbuchstaben auf Etiketten angebracht, die anschließend an die entsprechenden Tasten aufgeklebt wurden. Die tschechische Tastenbelegung wurde später darübergeklebt (in Blau). Unter den Umlautzeichen leuchtet die ursprüngliche Schweizer Belegung durch: ü und è, ö und é, ä und à. Scharfes ß musste neu gemacht werden, an Stelle der Schweizer Apostroph-Taste. (mehr …)
  • Der Sprachmittlerberuf soll in der Schweiz reglementiert werden
    Der Schweizerische Übersetzer-, Terminologen- und Dolmetscher-Verband (ASTTI – Association Suisse des Traducteurs, Terminologues et Interprètes) will sich nach seiner Versammlung vor einer Woche in Genf stärker gegen den Qualitäts- und Preisverfall in seiner Branche einsetzen. (mehr …)
  • Friesisch soll vom neuen Sprachgesetz geschützt werden

    Nach dem Entwurf eines neuen niederländischen Gesetzes soll jeder Einwohner der Provinz Friesland das Recht haben, im Kontakt mit den Behörden Niederländisch oder Friesisch zu gebrauchen. Die Rechte der friesisch sprechenden Bevölkerung soll der Rat für friesische Sprache garantieren. Die Niederlande erfüllt damit die Anforderung des Europarates, aus denen sich Rechte für Minderheitensprachen ergeben. Zu ihnen hat sich das Königreich Niederlande verbürgt, ihre Umsetzung stockte jedoch in der Vergangenheit.

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  • Berliner Wörterbuch on-line
    Die Berliner Stadtsprache gehört in der deutschen Sprachlandschaft aus vielen Gründen zu besonderen Phänomenen. Dank der Inselstellung Westberlins während des Kalten Krieges haben sich durch die isolierte Entwicklung zwei eigene Varianten des Berlinischen entwickelt, die seit der Wende wieder zusammenfließen. Der Linguist Peter Schlobinski veröffentlicht auf der Website des Deutschen Seminars der Universität Hannover eine Liste Berliner Wörter von 'aalen' bis 'zwitschern' samt Erklärung. Berliner Stadtgebiet - die Heimat des Berlinischen (mehr …)
  • Deutsche Schriften II: Schrift der Autokennzeichen
    Die FE-Schrift ersetzte seit dem Jahr 1994 schrittweise die frühere Schrift DIN 1451 auf den deutschen Autokennzeichen. Die diente aus zwei Hauptgründen aus: Zum Einen war das maschinelle Lesen bei der älteren Schrift schwieriger, da ihre Buchstaben unterschiedlich breit sind (K ist breiter als I). FE-Schrift auf einem deutschen Autokennzeichen Fälschungserschwerende Schrift: in anderen Schriften ähnliche Buchstaben unterscheiden sich hier merklich (mehr …)