- Was ist die Europatastatur?Die deutsche Norm DIN 2137 definiert in ihrer letzten Ausgabe aus dem Jahr 2012 eine neue Tastaturbelegung, die auf die Vielsprachigkeit in der Europäischen Union reagiert.
Belegung der Europatastatur T2
(mehr …) - Beruf: DolmetscherÜber die Anforderungen an den Dolmetscherberuf sprachen in zwei Zeitungsartikeln von der ersten Aprilwoche Antje Kopp, Vizepräsidentin des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) und Klaus Ziegler, Nachwuchs-Referent der Region Deutschland im Internationalen Verband der Konferenzdolmetscher (aiic). Heute sind Dolmetscher in allen Bereichen des Lebens gefragt: in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, bei Kongressen, Pressekonferenzen oder in Medien. Die Bandbreite der gedolmetschten Themen ist groß. Starke Nerven gehören zur Dolmetscherarbeit genauso wie große Flexibilität: Innerhalb von wenigen Tagen muss man sich beispielsweise in völlig unterschiedliche Bereiche einarbeiten. (mehr …)
- Baník Ostrava: Trainer Večeřa nach Misserfolgen abberufenNach einem misslungenen Frühlingsstart, in dem Baník Ostrava in 9 Spielen nur 5 Punkte gewann, wurde der bisherige Trainer der Erstligamannschaft aus der mährisch-schlesischen Metropole abberufen.
Karel Večeřa muss gehen ...
(mehr …) - Litauer Polen wollen ihr ‚w‘ zurückIn Litauen leben 200 Tsd. polnisch sprechende Bürger, die eine 6%-Minderheit darstellen. Obwohl die Polen und Litauer eine gemeinsame Geschichte, Kultur und die katholische Religion verbinden, unterscheiden sich ihre Sprachen voneinander. Die baltische Sprache Litauisch verwendet andere Diakritikzeichen bei den Vokalen und hat keine Wörter mit den Buchstaben 'q' oder 'x'. Im Unterschied zum slawischen Polnischen fehlt in ihrem Alphabet auch der Buchstabe 'w', der im Polnischen im Gegenteil ein sehr frequentierter Buchstabe ist.
Litauen: Gebiet der polnisch sprechenden Minderheit (grau), die auffällige weiße Insel stellt die Hauptstand Vilnius dar, rot eingezeichnet ist die litauisch-polnische Grenze vor dem 2. Weltkrieg.
(mehr …) - Romanübersetzer mussten in einem geheimen Bunker arbeitenÜbersetzer des neuen Romans von Dan Brown "Inferno" aus Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien verbrachten sechs mit Sicherheit unvergessliche Wochen in Mailand.
Browns neuer Roman befasst sich mit Dantes Hölle
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